Senioren-Union Darmstadt-Dieburg
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Groß-Zimmern



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Vorsitzende
Mitgliederbeauftragte  
Marion Thürmer

Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern
E-Mail senden
stv. Vorsitzender
 
Schriftführer
 
Beisitzer
 

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Veranstaltungsprogramm der Senioren-Union Groß-Zimmern

Bitte Hygienevorschriften beachten. 
   
Di 25.8.20    17:30 Uhr  Stammtisch im Biergarten, Gaststätte der Mehrzweckhalle
                       „Zimmner Zeit“ Rathausplatz 2 Groß-Zimmern
                       Mit Patricia Lips MdB

Mi 26.8.20    17 Uhr Stammtisch Treffpunkt:La Casa, Industriering 10A, Schaafheim
                       Bitte anmelden unter Telefon: 0177 8028247 oder 06071-74247
                       Mit Bürgermeister Reinhold Hehmann           
 

Mi. 09.09.20  Abfahrt 13:30  ab Belmodi nach Aschaffenburg. Führung durch den 
                       Zeitungsverlag Mainecho. mit Museum, Redaktion, Rotationsmaschine.
                       Abschluß ist in der Brauerei Schlappeseppel  

Oktober       
  Stadtführung in Groß-Umstadt und Abschlußessen
                       im Umstädter Brauhaus - beim vermutlich beste Bier der Welt.    
                    
November  
   Betriebsbesichtigung bei Amazon in Bad Hersfeld
                       Wir erleben die Magie nach jedem Klick auf den
                       „Jetzt kaufen“-Button bei Amazon.de: 
                       bei einer Führung durch eines der Logistikzentren
                       sehen wir mit eigenen Augen, wie die Bestellungen zu
                       den Kunden kommen.

Fr. 04.12.20 
15 Uhr Weihnachtsfeier in der TV Gaststätte bei Nico,
                       Darmstädter Str. 43

 

 

        
   
Weitere Auskünfte bei Marion Thürmer, Telef.: 06071- 74247 und Christa Roth,Telef.: 06071-48401



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Helau und Äla bei der Senioren-Union Groß-Zimmern.

Auch in diesem Jahr hatte die Vorsitzende der Senioren-Union Groß-Zimmern, Marion Thürmer, zum traditionellen Kräppelnachmittag, für den 13.2.2020, um 14:30 Uhr, bei „ Nico“ eingeladen.

Viele Mitglieder waren der Einladung gefolgt, die große Mehrheit, der Jahreszeit entsprechend, fastnachtlich gekleidet. Darüber freute sich die Vorsitzende bei ihrer Begrüßung.
Der Stammmusiker „Hagenmeyer“ aus Lorch, sorgte während der gesamten Veranstaltung, mit Stimmungslieder für gute Unterhaltung und die Teilnehmer waren begeistert und sangen und schunkelten fleißig mit.
Üblicherweise wurden, dem Thema entsprechend, für alle Kräppel und Kaffee serviert und zwar ohne Rücksicht auf die Kalorien.
Nach der Stärkung wurde es dann lustig, denn es hatten sich einige Mitglieder vorbereitet, die Besucher mit Beiträgen zu unterhalten.
Zunächst kam Joachim Enders, ein echter Dieburger Fastnachter zu Wort, der die Sitzungsleitung mit kernigen Sprüchen übernahm und auch den Protagonisten nach ihrem Vortrag mit dem üblichen Orden zu danken.
Den Anfang machte die Dieburgerin Anne Sattig, mit lustigen und witzigen Geschichten. Dem folgte Walter Schledt aus Münster, der von einem Lottogewinn träumte und den Folgen.
Horst Vollrath aus Habitzheim erzählte die Geschichte über die Entstehung der Kräppel in verschiedenen Regionen.
Das Ehepaar Frieda und Lothar Danz trug eine lustige Geschichte über den Bau eines kleinen Gartenhäuschen und zwar mit einem Schlitz für Spenden, vor, was später auch getestet wurde.
Bürgermeister Achim Grimm berichtete in spaßiger Form, über die Sprachprobleme bei den Verschwisterungsveranstaltungen  mit Ponthierry. Zum Schluss stellte er aber fest, dass es im Sprachgebrauch viele Übereinstimmungen gibt.
Es folge dann zum Schluss das Ehepaar Birgit und Joachim Enders, aus Dieburg. Sie jammerte über ihre vielen Krankheiten und die immer bereitgehaltenen passenden Medikamente und er über die vielen Probleme, die er mit seiner Frau hat.
Zum Finale des gelungenen Nachmittags erklangen, gemeinsam gesungen, die Dieburger- und danach die Zimmerner Nationalhymnen.
So endete dann ein schöner und gelungener Nachmittag.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Senioren-Union Groß-Zimmern, Vortrag in der ev. Kirche

Helmut Kriha berichtet im Vortrag von Groß-Zimmern im Jahr 1704
Schweres Kaliber hat Helmut Kriha am Sonntag bei seinem Vortrag „…des Menschen unraht ahn das Thor geschmiert…“ in der evangelischen Kirche aufgefahren. Geschichtliche Zusammenhänge um das Jahr 1704 versuchte er aufzuzeigen, was in der Tat nicht einfach war.

Helmut Kriha zeigte anhand einer Karte, wie klein Groß-Zimmern im Jahr 1704 war.
Zu dieser Zeit war nicht nur der Landkreis sondern das gesamte Deutschland ein Flickenteppich von Herrschaftsbereichen. Kriha zeigte etliche Karten, die schön bunt waren. Jede Farbe stand für einen anderen Herrscher, oft waren es Fürsten, Landgrafen oder andere Hoheiten, denen nicht nur das Land, sondern auch ein Teil der dort lebenden Bewohner, die Leibeigenen, gehörten.
Noch komplizierter machte das große Puzzle, dass seit der Reformation durch Luther im Jahr 1517 die unterschiedlichen Herrscher auch unterschiedlichen Glaubensrichtungen angehörten. Damals gab es noch keine Glaubensfreiheit: Die Gebietseigentümer, damals waren es für Groß-Zimmern die Löwensteins in Habitzheim, verordneten ihren Landeskindern auch den Glauben, dem sie selbst anhingen. Und da die Landesherren immer mal wieder wechselten, mussten sich die Bewohner gegebenenfalls auch in diesem Punkt jeweils neu ausrichten.
In Groß-Zimmern waren allerdings die Lutheraner vorherrschend. Die evangelische Kirche im Ort ist erheblich älter als die katholische und wurde deshalb viele Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte, als Simultankirche genutzt. Das heißt, beide Konfessionen – die lutherischen Gläubigen wie auch die Katholiken – nutzten sie für ihre Gottesdienste, was – wenig überraschend – zu teils großen Spannungen führte. 
Im Jahr 1704 eskalierten die Streitigkeiten, als der katholische Pfarrer Kocken auf den Dorf-Schultheißen Georg Herbert traf. Der Pfarrer hielt es, obwohl es 28 Jahre keinen lutherischen Pfarrer in Groß-Zimmern gab, nur sieben Jahre in Groß-Zimmern aus. Dafür maßgeblich waren aber wohl nicht nur die Streitereien mit dem Orts-Schultheißen, sondern dass der Pfarrer sein Salär, wenn überhaupt, nur unregelmäßig erhielt. Die Lutheraner waren auf die Katholiken generell schlecht zu sprechen. Denn ihnen war die Pfarrkirche von der kurpfälzischen Obrigkeit kurzerhand entzogen worden, obwohl die lutherische Gemeinde damals 500 Mitglieder hatte, die katholische aber nur 120.
Nachdem Kriha die zahlreichen geschichtlichen Zusammenhänge anhand von viel Kartenmaterial erklärt hatte, las er aus einem Brief vor, den Pfarrer Kocken im Jahr 1704 an den Pfälzer Kurfürsten geschrieben hatte. Vorher durften die Besucher des Vortrags aber noch staunen, wie klein Groß-Zimmern damals war. Es gab nur zwei Eingänge in das Dorf, einer kam von Klein-Zimmern, der andere von Dieburg. Im Wesentlichen erstreckte sich das Dorf in Ost-West-Richtung von der Bachgasse bis zur heutigen Wilhelm-Leuschner-Straße. In Nord-Süd-Ausrichtung ging es von der Angelstraße bis zur Kirchstraße. Die Opelgasse gab es damals schon. Teilweise hießen die Straßen aber noch anders.
Kocken schilderte in seinem umfangreichen Brief an den Kurfürsten, wie er von den Lutheranern behandelt wurde. Wobei Kriha, der den Brief in großen Teilen vorlas, betonte, dass vieles der Fantasie des Pfarrers entsprungen war und Kocken vieles darstellte, was sich hätte ereignen können, wenn er nicht so mannhaft gewesen wäre. So seien die Lutheraner in der Weihnachtsnacht „mit grosen Brügeln und Höbelen zusahmengelaufen, einige im Kirchthurm, die andere bey nahe in Schuhlhauß, ja in allen Ecken und Winkhelten verborgen, willens uns Catholische under Favor so dunkheler Nacht zu erschlagen, dan das Morden recht angegangen wäre, wann ich nicht das böse vorhaben vermerkt hätte“.
In diesem Tenor dichtete Kocken ein abenteuerliches Werk. Der Referent versuchte immer wieder, auf den häufig mangelnden Wahrheitsgehalt hinzuweisen und erklärte: „Es ist schwer, heute zu entscheiden, was Wahrheit und Dichtung ist.“ Auf jeden Fall zeigte sein Vortrag, dass, entgegen landläufiger Meinung, die heutigen Umgangsformen im Verhältnis doch nicht ganz so ungehobelt sind, wie sie von manchem empfunden werden.           zba

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Weihnachtsfeier 2019 der Senioren-Union Groß-Zimmern.
Wie es Tradition ist, hatte die Vorsitzende Marion Thürmer, die Mitglieder der Senioren-Union Groß-Zimmern, zur Weihnachtsfeier am 4.12.2019, diesmal bei „Nico“, eingeladen.
Viele hatten sich schon vorher angemeldet. Sie zeigte sich aber dann doch, bei ihrer Begrüßung, überrascht, dass über 60 Mitglieder gekommen sind. Die Gaststätte war bis zum letzten Platz besetzt.
Die Räumlichkeiten waren sehr schön und weihnachtlich dekoriert, was zu einer guten weihnachtlichen Stimmung beitrug.
Zu Kaffee, Kuchen und Plätzchen - alles von Mitgliedern selber gebacken - waren die Teilnehmer eingeladen.
Auf den Tischen lagen Liederhefte mit Weihnachtsliedern, sodass alle mitsingen konnten, wenn der Hausmusiker mit seinem Keyboard zum Mitsingen einlud.
Mehrere Beiträge in Form von Gedichten und Geschichten, vorgetragen von Mitgliedern, trugen zur guten weihnachtlichen Stimmung bei.
Alle waren zufrieden und hielten bis zum Schluss aus und konnten schon die ersten Stammgäste zum Dämmerschoppen, begrüßen.
Kurz vor Schluss richtete die neue CDU Vorsitzende, Astrid Geiß, ein Grußwort an die Anwesenden und betonte, dass sie sich bei der Senioren-Union ausgesprochen wohl gefühlt habe.
Dann war es soweit, dass die Vorsitzende die Veranstaltung beenden musste und wünschte allen ein frohes Weihnachtsfest und ein vor allem gesundes neues Jahr
und konnte auch schon auf die ersten Veranstaltungen im neuen Jahr hinweisen.

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Lokalanzeiger/ Fr.Friedrich

 
Marion Thürmer bleibt Vorsitzende des Senioren-Union Ortsgruppe Groß-Zimmern.
In der TV-Gaststätte bei Nico wählte die Mitgliederversammlung am Donnerstag ihre neue Vorstandstruppe, die für die kommende Amtsperiode der größten Ortsvereinigung der CDU-Senioren im Kreis vorangeht
Der neue Vorstand der Senioren-Union Groß-Zimmern (von links): Harald Hamm, Chritan Roth, Marion Thürmer, Inge Eckmann und Siegfried Sudra (es fehlt Anita Blank). Foto: zah
 Es gab wenig Veränderungen: Siegfried Sudra wurde ein weiteres Mal zum zweiten Vorsitzenden und Inge Eckmann zur Schriftführerin gewählt. Neu im Team ist Anita Blank als Beisitzerin, Christa Roth und Harald Hamm ergänzen das Trio der Beisitzer.
Marion Thürmer wurde mit einer weiterern, wichtigen Aufgabe ausgestattet: Sie wurde zur Mitgliederbeauftragten ihres Ortsvereins gewählt. „Neue Mitglieder werben, Geburtstags- und Krankenbesuche, sich um alle kümmern“, fasste sie die Aufgabenstellung zusammen.
Für diese Mission dürften auch die Jahresaktivitäten ein Schlüssel sein. Die nächste ist gleichzeitig die Beliebteste: die Weihnachtsfeier, diesmal am 4. Dezember, ab 15 bei TV-Gastwirt Nico in der Darmstädter Straße.
Mit derzeit 108 Mitgliedern hat Groß-Zimmern weiterhin im Kreis die Nase vorn – fünf Senioren-Ortsgruppen der CDU sind in der Kreisvereinigung Darmstadt-Dieburg vertreten, die sich für die Interessen älterer Menschen stark macht. Am Donnerstag, 21. November, 14.30 Uhr kommt die Kreisvereinigung ebenfalls bei Nico zusammen, um hier unter anderem einen neuen Vorstand zu wählen. Sowohl personell als auch strukturell zeichnen sich Veränderungen ab.
Für Zimmerns Ortsverein, der auch Mitglieder aus anderen Kreiskommunen hat, beginnt das neue Jahr 2020 mit einem Höhepunkt. Für Sonntag, 26. Januar, 16.30 Uhr in der evangelischen Kirche wurde Lokalhistoriker Helmut Kriha verpflichtet. „...des Menschen unrath ahn das Tpr geschmiert...“ titelt die Reise ins 18. Jahrhundert, als die ersten katholischen Pfarrer nach der Reformation in Zimmerns Fuß fassen wollten. Sieben Jahre lang versuchte der damalige Katholik Kocken, in der lutherisch geprägte 500-Seele-Gemeinde, Fuß zu fassen. Der Unmut der prothestantischen Bevölkerung, insbesondere die Komflikte mit Schultheiß Georg Herbert, wurden durch eine „Amtshandlung“ der kurpfälzischen Obrigkeit befeuert. Man hatte den Alteingesessenen die Pfarrkirche entzogen und sie den aus dem damaligen „Ausland“ zugezogenen Katholiken übereignet. Helmut Kriha wird in einem umfassenden Ausflug in die Zimmner Zeit Anfang des 18. Jahrhunderts berichten, wie dieser Konflikt gar im Beschmieren des Gotteshauses gipfelte. Zah
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Die Senioren-Union der CDU Gr.-Zimmern auf den Spuren der Vergangenheit

Die CDU-Seniorengruppe organisierte einen privaten Personenverkehr und traf sich, trotz vorhergehendem Dauerregen, am Nachmittag zu einer Führung auf dem jüdischen Dieburger Friedhof, der ein Sammelfriedhof mit einem Einzugsgebiet von 23 umliegenden Städten und Gemeinden war.

Nach Eintritt über den neuen Zugang hörte der Regen spontan auf und wir erhielten überraschende Einblicke über das ca. ein Hektar großes Gelände mit noch bis nahezu ca.1000 vorhandenen Grabsteine. Es folgte eine kurze Historie seit der 1530 urkundlichen Erwähnung bis zur heutigen Entstehung.
Gleich zu Beginn die Geschichte der NS-Zeit und deren Zweckentfremdung zur Nutzung des Ackerbaus sowie das Abräumen von Grabplatten zur Nutzung der Freitreppe mit Terrasse des Schlosses Fechenbach. Diese sind heute sichtbar an der Mauer aufgestellt, da sie durch Tilgung der Inschriften nicht mehr den Gräber zugeordnet werden konnten.
Links vom Eingang ist ein unebenes Gelände mit noch sichtbaren Steine aus dem 18. Jhdt. Aus Platzmangel wurden Aufschüttungen durchgeführt. Beim Begehen blitzen schon mal noch die oberen Kanten eingesunkener Gräber heraus.
Wir erhielten jetzt ausreichende Information über die Trauerzeit und Trauerzeremonie, sowie der Bestattung, dem Gebrauch der Steinhinterlegung und aus welchen mehreren Elementen sich eine hebräische Grabschrift zusammensetzt. Bei einzelnen Grabsteinen aus Sandsteinen konnte man noch manches Symbol erkennen, die Bezug auf Beruf/Ehrenamt, Familienname des Verstorbenen oder besondere Zugehörigkeiten innerhalb des Judentums nehmen.
Im Mittleren Teil sind überwiegend Bestattungen aus dem 19.Jhdt. Die Grabsteine zeigen neben den hebräischen bereits deutsche Inschriften.
Im neuen Bereich finden sich Gräber bis in die 1930er- Jahre des 20. Jahrhunderts aus poliertem Granit und Marmor.
Nach 1945 erfolgte auf dem jüdischen Friedhof noch die Bestattung dreier polnischer Displaced Persons.
Der Eindruck der nach dem letzten Grab  folgenden  leere Wiese war wie ein Gedenken auf einen endgültigen Schluss der Geschichte.
Mit viel neuem Wissen und einem sehr überraschendem Einblick verließen wir wieder mit Privatwagen diese Stätte und kehrten in der „Stowäjer Stubb ein. Dort wurden wir schon vom Rest der Truppe wissbegierig empfangen. Diese, welche aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten, erhielten eine Mappe mit ausreichenden Informationen über die heutige Begegnungsstätte.
Dann erwartete uns auch die Vergangenheit in einer besonderen Form.
Die stadtbekannten Dieburger Monika Dambier Blank und Karlheinz Braun begrüßten uns in der Stoawäjer Stubb mit heimatlichem Dialekt. Wir erhielten einen Einblick, wie es überhaupt zu den „Grimm´s „ Märchen kam und danach einiges Wissen über die 600 km lange Deutsche Märchenstraße. Die Märchen wurden dann in der eigens humoristischen Art der Beiden sowie deren teilweise eigenen Interpretation, ab -und umgewandelt auf Ort und Personen aus Gr.-Zimmern und Dieburg, vorgetragen. Sobald dazwischen ein Märchenlied erklang, haben Alle spontan und textsicher mitgesungen. Zwischendurch gab es „Hessische Spezialitäten“
In diesen kleinen Pausen verarbeiteten wir die erworbenen Kenntnisse des Tages und auch die Erinnerungen aus unserer Kindheit bezüglich der Märchen. Insgesamt 15 Märchenrätsel-bzw. Figuren  in zweideutiger Form mussten noch gelöst werden.  Diese wurden mit viel Eifer und Gelächter gelöst und dafür gab es auch kleine Preise.
Der Tag hatte mit einem traurigen Bewusstsein angefangen und endete dann in froher Runde.


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Blühendes Barock und weltgrößte Kürbisausstellung in Ludwigsburg
Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern und Kreisvereinigung Odenwald besuchen die badische Residenz.
Am frühen Morgen eines nebligen Tages ging es in Zimmern los um in Michelstadt die Odenwälder abzuholen. Reiseziel war Ludwigsburg und alle Teilnehmer hofften auf gutes, sonniges Wetter.
Über Beerfelden ging es hinab zum Neckar um dann bei Eberbach die B37 Richtung Heilbronn zu fahren. Die geplante Frühstücksrast fand dann bei herrlichem Sonnenschein statt.Frisch gestärkt nach Essen und Trinken wurden die letzten Kilometer in Richtung Ludwigsburg und Residenzschloss  in Angriff genommen. Barock und Rokoko sind die vorherrschenden Baustile der badischen Residenz. Bei der Ankuft erwartete uns schon der Schlossführer. Die anschließende Schlossführung zeigte uns die sehenswertesten Räumlichkeiten, das Appartement Eberhard Ludwig, Spiegelpavillon, Riesenbau, Schlosskirche Theater und Ahnengalerie, das Spiegelkabinett die Friedensgalerie der Ordenssaal und die Ordenskapelle waren weitere Höhepunkte.
Nachdem die ersten zwei Stunden der Führung vorbei waren, kam man zu dem Schluss, dass man an einem Tag unmöglich alle 450 Räume des Residenzschlosses besichtigen kann.
Die nächste Etappe unsere Reise führte uns dann zum blühenden Barock und der weltgrößten Kürbisausstellung  Der Märchengarten im blühenden Barock feiert sein 60 jähriges Bestehen und die Kürbisausstellung findet dieses Jahr zum zwanzigsten mal statt. Von Jahr zu Jahr wurde sie größer und schöner. Das Motto dieses Jahr hieß „fabelhafte Märchenwelt“. So konnten verschiedene Märchengestalten wie ein Einhorn, eine Medusa, ein Phönix aus der Asche und viele weitere Figuren und Märchengestalten besichtigt werden. Alle waren aus einer Vielzahl von Kürbissen verschiedener Farbe und Größen und Sorten hergestellt. Die Auswahl unter weit mehr als 600 Sorten von Kürbissen ist Riesengroß und jeder findet hier seinen Favoriten. Überall drehte sich alles um den Kürbis, so dass man natürlich auch die Kürbisgastronomie mit ihrem vielfältigen Angebot in Anspruch nahm.
Im neu gebauten Kürbis-Shop finden Besucher alles rund um den Kürbis für zu Hause.
Leider verging die Zeit wie im Fluge und gegen Abend musste dann schon die Rückreise angetreten werden. Nicht ohne vorher das Lied von der Lola gesungen zu haben blickten alle Reiseteilnehmer auf einen sonnigen, erlebnisreichen Tag zurück.

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Groß-Zimmner Lokalanzeiger vom 17.8.2019

Lobby für Ältere mit jungem Esprit

Senioren-Union Groß-Zimmern feiert 20. Geburtstag mit einem Gartenfest
Bei der Senioren-Union wurde diesmal besonders feste gefeiert: Die Seniorenvereinigung der Christdemokratischen Partei wurde 20 Jahre alt. Am 21. September 1999 gründete sich die Vereinigung mit dem Ziel, für ältere Menschen in der Politik eine Lobby zu installieren.
Im prächtig blühenden Garten der rührigen Vorsitzenden Marion Thürmer im Otzbergring tummelten sich die Gäste. Bereits um 11 Uhr begann die zwanglose Feier – ein seniorengerechter Termin. Auch mit den Entertainern Regina und Dieter Steiner trafen die Gastgeber den Geschmack ihres Publikums. Beliebte Evergreens, professionell und mit viel Charme dargeboten, da hielt es manchen Gast nicht auf dem Stuhl. Schwungvoll führte Fritz Schreiber, mit 94 Jahren der älteste Besucher, Sängerin Regina Steiner im Walzerschritt über den Rasen. „Du hast Glück bei den Frau‘n, bel Ami!“, als das Paar auch noch ein spontanes Duett anstimmte, gabs für den „Au-Fritz“ stehende Ovationen.
Auch die politische Prominenz lockte es in den Garten. CDU-Generalsekretär Manfred Pentz überbrachte ebenso seine Glückwünsche wie die Bundestagsabgeordnete Patricia Lips und für die Gemeinde Friedrich Faust. Mit Kesselfleischwurst, Salatbüffett und einer überquellenden Kuchentafel war auch von gastronomischer Seite das Feld für eine wunderschöne Feier bestellt.
Der Kreisvorsitzende des Seniorenunion Albert Henrich fasste sich in seiner Laudatio kurz, umriss jedoch die wesentlichen Stationen des "Geburtstagskinds". Die Gründung einer Ortsvereinigung war dem damaligen CDU-Vorsitzenden ein Herzensanliegen. Und mit diesem Vorstoß traf er auf viele Mitstreiter. Bei der Gründungsversammlung in der Mehrzweckhalle „reichten damals die Anmeldeformulare nicht“, ergänzte Marion Thürmer.
Der Tod des langjährigen Vorsitzenden Horst Uebel war für die 120 Mitglieder starke Vereinigung ein schwerer Schlag. „Die folgenden fünf Jahren waren für die Senioren-Union eine schwierige Zeit: Wechselnde Vorsitzende, Reduzierung der Mitgliederzahl auf 90 bis Ende 2013, schließlich die Abspaltung einer größeren Gruppe“, erzählte Henrich. Auf das Tief folgte ein Aufschwung. Mit Marion Thürmer wurde eine tatkräftige neue Vorsitzende gewonnen, die für Kontinuität und großes Engagement steht. „Ich hatte nie Ambitionen auf den Vorsitz“, so die Gastgeberin rückblickend, „aber ich wollte nicht, dass die Senioren-Union kaputtgeht.“ Am 17. Januar 2014 trat sie ihr Amt an „und ich werde vom Vorstand gut unterstützt.“
Ein Zeugnis der konstruktiven Arbeit ist der Anstieg der Mitgliederzahl. Mit 107 Mitstreitern hat sich die Ortsvereinigung wieder an Platz eins im Kreis katapultiert. Vielleicht wegen ihres umfangreichen attraktiven JahresprogrammsUnternehmungen, die die Senioren regelmäßig in die Fremde führen. Oder einem modernen Esprit (es gibt nicht nur eine Homepage, sondern auch einen Facebook-Auftritt). „Im vergangenen Jahr waren wir mit einem ganzen Bus in Kahl am Main“, plauderte Marion Thürmer – damals hatte man mit großer Begeisterung dem Auftritt von Dieter und Regina Steiner gelauscht – und das Angebot der beiden, bei einem außergewöhnlichen Ereignis aufzutreten, glatt beim Schopf gepackt. Mit Schwung gibt es durch den Feiertag, bis der letzte Gast von dannen strebte.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Groß-Zimmner Lokalanzeiger vom 17.8.2019

Mitglieder halten der Senioren-Union Groß-Zimmern seit vielen Jahren die Treue
Acht Gründungsmitglieder der Senioren-Union wurden anlässlich der 20-Jahr-Feier der Ortsvereinigung Groß-Zimmern geehrt.
Seit der ersten Stunde dabei sind Elfriede Burger, Albert und Annegret Henrich, Armin Koellisch, Christina Roth, Lieselotte Uebel, Ilse Ohl und Rudolf Reusche. Ehrungen gab es auch für jüngere Mitglieder: Waldtraut Lotz hält der Seniorenvereinigung in Groß-Zimmern seit 15 Jahren die Treue und Georg Theiß und Siegfried Sudra sind seit jeweils zehn Jahren Mitglied. Seit fünf Jahren sind Hans-Joachim Enders, Dr. Ing. Eberhard Mathee, Anne Sattig, Holger und Gabriele Biedenkapp, Inge Eckmann, Schaafheims Bürgermeister Reinhold Hehmann, Ilona Maria Lang, Walter Schledt und Brigitte Sudra dabei. Das Eintrittsalter für eine Mitgliedschaft liegt bei 60 Jahren oder dem Eintritt in die Rente.
Acht Gründungsmitglieder der Senioren-Union wurden anlässlich der 20-Jahr-Feier der Ortsvereinigung Groß-Zimmern geehrt.

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Senioren-Union Groß-Zimmern im Vogelsberg

Ausflugsziel der Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern war diesmal das Gebiet Vogelsberg, das größte zusammenhängende Vulkangebiet von bis zu 1000 Vulkanen und dem dadurch entstandenem größten Basaltmassivs Mitteleuropas.
Zuerst erkundeten wir das Vulkaneum in Schotten. Mit einer Führung über einige Etagen und 12 verschiedenen Stationen erfuhren wir vieles über die damalige Entstehung und Beschaffenheit der heutigen Landschaft. Durch Anschauungsmaterial und Experimentierstationen, interaktive Exponate und Multi-Media Installationen wurden viele Erklärungen über den Abbau von Eisen und dem Basalt erklärt. Bilderreihen zeigten die Nutzung der Menschen von diesem Material. Ein 100 Kilo schwerer, schwebender Stein zeugte von dem Auswurf eines Vulkanausbruches. Mutige konnten sich darunterlegen.  An einem Modell verinnerlichten wir uns die Herkunft des so notwenigen Grundwassers. Ständig standen aber auch im Raum die Zahlen von Millionen von Jahren über die Entstehung dieser Landschaft gegenüber den Nutzungen und Veränderungen durch uns Menschen in kürzester Zeit, was auch teils nachdenklich machte. Zum Schluss folgte noch ein wundersames, riesengroßes Buch mit lebendigen Erzählungen von Vulkanen, die den Menschen auch Nutzen bringen in Form von heißen Quellen für die Gesundheit, Energiegewinnung durch die Hitze, Anreicherungen von Mineralien und Rohstoffen für die Pflanzenwelt. Auch Mythen und Legenden konnten wir erfahren.
Danach folgte eine kurze Fahrt zum Mittagessen nach Burkhards und dann die Anfahrt zum Hoherodskopf.
Dort erwartete uns eine Vielseitigkeit an Freizeitangeboten. Nachdem obligatorischem Gruppenfoto teilte sich die Gruppe auf. Die Hälfte vorbei am Adventure Minigolfparcours zum Baumkronenpfad. Dort erwartete uns aber nach der Eintrittsgeldzahlung nicht der erhoffte Rundgang in den Baumkronen mit breiten Holzpfaden, sondern die europaweite Besonderheit. Er besteht aus Seilbrücken, die direkt an den Bäumen, teilweise in einer Höhe von 15 Metern und Länge bis zu 50 Metern, befestigt sind und bei jedem Übergang eine Plattform bildet mit Infomaterial aus der Natur. Eine sehr wackelige Angelegenheit, bei dem man sehr gerne den nachfolgenden Jüngeren den Vortritt gab. Der Abschluss auf einer Plattform belohnte uns dann mit Fernsicht bis in das Rhein-Main Gebiet und zum Taunus. Die letzten Meter folgend entlang einem großen Kletterpark, deren Parcours mit Mut und Eifer von einer großen Jugendgruppe bewältigt wurde.
An der 750m langen Sommerrodelbahn vergnügten wir uns beim Zuschauen der mit bis zu 40km/h herunter Sausenden, die anschließend wieder automatisch und bequem hinaufgezogen wurden. Entlang an Hessens längstem Skilift, jetzt umgeben von vielen Blumenwiesen, genossen wir den Ausblick auf die Umgebung.  Übergroße Liegebänke wurden dazu noch angeboten, die Einige mit Begleitung von Lerchengesang, Grillenzirpen und mit Blick auf eine große Schafherde ausnutzten. Bei der Gastronomie konnten wir uns mit viel Sonnenschein und selbstgebackenem Landkuchen ausruhen, austauschen über weitere vielseitige Möglichkeiten oder einfach nur die Aussicht genießen.
Die Heimreise, vorbei am Naherholungsgebiet am Nidda-Stausee, wurde mit vielen Eindrücken und erlangtem Wissen und der Erkenntnis in naher Zeit noch viel zu erkunden angetreten.

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Senioren-Union Groß-Zimmern auf Kulturreise in Michelstadt.

Zu einem Ausflug nach Steinbach zur Basilika und nach Michelstadt zu einer Führung  zu dem Thema „Tod und Teufel“ eine Reise in die Seelenwelt des Mittelalters fand sich die CDU-Senioren Gruppe sehr früh und pünktlich zur Abfahrt in Gr.-Zimmern ein. Trotz der Nähe des Zieles  war diese frühe Hinfahrt aufgrund des Tagesprogrammes und der Geselligkeit durchaus angebracht.
Während der Fahrt kamen überraschend Infos vom Busfahrer über die vorbeiziehende Landschaft und angrenzende Gebiete des Schlosses Fürstenau, sowie das Erreichen des Zieles mit einem kleinen Umweg, wegen der Belastung der Brücke, zum Ziel der Basilika. Angelangt, genau zum Öffnungszeitpunktes, wurden wir von Frau Vollmer, einer Stadtführerin aus Michelstadt, begrüßt. Leider setzte der Regen ein, so dass wir erst im Ausstellungsraum die Geschichte über die Entstehung des hiesigen Ortes, eines der letzten Beispiele authentisch erhaltener karolingischer Architektur, bekamen.
Einhard, ein Vertrauter und Biograph des Kaisers Karl dem Großen und dessen Sohn Ludwig dem Frommen, erhielt zum Dank für seine Leistungen, im Jahr 815 die Mark Michelstadt. Dieser ließ sodann in der Zeit von 823-827 die Basilika erbauen, vermutlich mit der Absicht für sich und seine Gemahlin eine Grabstätte zu schaffen und sie zu einer Wallfahrtskirche zu etablieren.
Die dafür erstandenen Reliquien der Heiligen Marcellinus und Petrus, verweilten jedoch nicht lange an diesem Ort und wurden dann in Seligenstadt beigesetzt.
Grundbegriffe über diese auf dreierlei ausgeführte Mauertechnik, wurde uns vermittelt.  Viele Bestandteile konnten wir auch erfahren, so wie zum Beispiel die Handschriften der Steinmetze und sonstige Einzigartigkeiten der Basilika.
Nach dem Tod von Einhard bis zur Gegenwart, erfolgten verschiedene Nutzungen und Umbauten der Basilika.
Trotz anfänglicher Bedenken, dass diese Führung der Basilika, die bis auf die Grabmale und den romanischen Bogensturz mit Palmettenfries leer ist und nicht genutzt wird, bzw. keine Funktion mehr hat, war die Zeit durch die lebhaften Ausführungen von Frau Vollmer schnell vergangen.
Die Gruppe durfte dann auch noch, mit kurzen Erklärungen über die Vergangenheit und die  Gegenwart des Fürstenauer Schlosses, den überraschend großen Innenhof besichtigen.
Etwas durchgekühlt begab man sich in die im letzten Jahr neu eröffnete Gastwirtschaft „Zur Gerste“, wo man wunschgemäß  in dem sehr gut geheizten, neu renovierten „Saustall“, erwartet wurde und dort bei sehr gutem und schnell erhaltenem Essen in der dafür vorgesehene Zeit verweilen konnte.
Genau im Zeitplan erreichte man danach Michelstadt.  Die Gruppe verteilte sich nach einer Absprache in geselligen Runden in verschiedenen Cafes auf. Für den Rest stand jetzt noch eine weitere Führung in Aussicht, wiederum von Frau Vollmer durchgeführt. Diese verwandelte sich spontan in den Tod und führte uns mit einer Sense,bei leichtem Regen,mit kurzen Wegen an verschiedene Orte, wo man trocken, warm und jeweils gemütlich auf Stühlen sitzend,weiterhin ihren Ausführungen folgen konnte. Es ging um den damaligen Aberglauben im Mittelalter, um Beisetzungen der Toten, wie und warum an welchen Orten. Mit vielen Begriffen und Vergleichen erhielte man den Einblick, wie die Person „Teufel“ eigentlich entstand. Es folgte eine reichliche Information über die originale erhaltene Synagoge.
Auch der Innenraum des Rathauses wurde der Gruppe nicht vorenthalten Dort erfuhr man auch, wie es überhaupt zu den Hexenverfolgungen, dem Teufelswerk  und den anderen Straftaten kam wer die Urteile aussprechen durfte. Danach konnte  man im „Diebesturm“ hautnah im Dunkeln spüren, wie sich eine Einkerkerung anfühlt. Nach nachweislichen Unschuld wurde die Gruppe wieder freigelassen. Es folgte der Höhepunkt der grauseligsten  Erläuterungen vom damaligen Dasein des Scharfrichters im ehemaligen Stadttorbogen. Nach diesem Schrecken, erlöste Frau Vollmer mit einem Umtrunk die Gruppe.
Mit vielem neuen Wissen, was so vor unserer Haustüre liegt und wodurch wir auch weltweit bekannt sind,fuhren alle gemächlich durch den Odenwald zum Ausgangsort mit dem Hinweis auf die nächste anstehende Tagestour nach Schotten im Vogelsberg, zurück.

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Kreis-Senioren-Union in Straßburg
Gemeinsame Fahrt der Senioren-Union Keis Da-Di und Odenwald

Auf Einladung des Europaabgeordneten und Kandidaten für die anstehende Europawahl, Michael Gahler, besuchte die Kreissenioren-Union, zusammen mit dem Odenwaldkreis, das Europaparlament in Straßburg.
© European Union 2019
 Die Fahrt war von dem Kreisvorstandsmitglied Georg Theiss und der hiesigen Vorsitzenden Marion Thürmer, bestens vorbereitet und organisiert.
Nach den üblichen Regularien war man im Bereich des Europaparlaments  und wurde von Herrn Gahler empfangen und in einem Besucherzimmer ausführlich über die Aufgaben und Leistungen des Parlaments und über seine Tätigkeiten im Besonderen, informiert.
Nach dem obligatorischen Gruppenbild, konnten die Besucher an der letzten Parlamentssitzung dieser Legislaturperiode teilnehmen. Ein besonders Erlebnis war, als der Abgeordnete Aloiz Peterle, ehemaliger Ministerpräsident von Slowenien,
mit seiner Mundharmonika, spontan, die „ Ode an die Freude“ spielte. War im Fernsehen und  der Presse zu verfolgen.
Es gab nicht nur brausenden Beifall, sondern viele Abgeordnete und auch die Besuchergruppe waren gerührt und so manche Träne war zu sehen.
Nach einer Betriebsbesichtigung und einer Weinprobe in der Ortenauer Weinkellerei ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende.