Groß-Zimmern



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Vorsitzende
Mitgliederbeauftragte  
Marion Thürmer

Vorsitzende der Senioren Union Groß-Zimmern
E-Mail senden
stv. Vorsitzender
 
Schriftführer
 
Beisitzer
 

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Veranstaltungsprogramm der Senioren-Union Groß-Zimmern
                         

Di 05.02.19   Abfahrt 12:30 Uhr ab Belmodi.   Besuch bei der Deutschen Flugsicherung in Langen
                        Abschluss in Sachsenhausen. Begrenzte Teilnehmerzahl 25

Do. 21.02.19   14:33 Uhr Fastnachtszeit /Kräppelzeit
                          Kräppelnachmittag bei Meo in der Gaststätte der Mehrzweckhalle
                          Groß-Zimmern. Lustige Beiträge erwünscht.

So 17.03.19    Abfahrt 14:45 Uhr ab Belmodi in das Trivoli Theater Hanau
                          gesp. wird Hexenschuss von John Graham ein Komödienspektakel

 Fr.   05.04.19- Mo 08.04.19
     Abfahrt 7 Uhr ab Betriebshof Winzenhöler- 4 Tagesfahrt nach Brüssel und Brügge.                                     

Do  18.04.19   Abfahrt 7:10 Uhr  nach Straßburg ins Europaparlament

Do 09. 05.19   Fahrt nach Michelstadt, Abfahrt 9 Uhr Belmodi.
                          Führung in der Einhardsbasilika, Mittagessen mit        
                          Verdauungsspaziergang im Fürstenauer Park.
                          Führung durch Michelstadt  Thema:  „Tod und Teufel“
                          eine Reise in die Seelenwelt des Mittelalters. Anschl. Zeit zur freien Verfügung
                          Heimfahrt 17:30 Uhr
 

Mi 17.07.19      9 Uhr Abfahrt nach Schotten- Führung im      
                         Vulkaneum. Weiterfahrt nach Schotten Burkhards                                     
                         zum  Mittagessen. 14 Uhr Abfahrt zum
                         Hohenrodskopf, dort Zeit zur freien Verfügung für
                         Baumkronenpfad, Naturausstellung, Panoramaweg                
                         und  Kaffeetrinken
 
 ???  .08.19    Fahrt der Kreis-Senioren-Union

Mi 14.08.19   11 Uhr     20 Jahre Senioren-Union Groß-Zimmern
                          Kesselfrisches Fleichwurstfest / Gartenfest im Otzbergring 109
                         
Di 10.09.19      Gemeinsame Fahrt mit der SU Odenwaldkreis  nach Ludwigsburg
                          Führung im Schloß und  Besuch der
                          Kürbisausstellung im Blühenden Barock
                          Teilnehmerzahl begrenzt auf 30
                          Abfahrt Belmodi 8 Uhr


Mo 23.09.19    Tag der Hess. Senioren-Union evtl. Darmstadt


Di 08.10.19     14 Uhr  Fahrgemeinschaft ab Voba  GR.-Zimmern zum
                         Judenfriedhof (14:30) und anschl. ulkige Märchenlesung
                         in der Stoawäjer Stubb/Dieburg inkl. 3 Gänge Menüchen  (12 Euro)   


Do 7.11.19       15 Uhr Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl
                         in der Gaststätte  vom Turnverein bei Nico


Mi 4.12.19    15 Uhr Weihnachtsfeier in der Gaststätte der                                                
                      Mehrzweckhalle bei Meo Rathausplatz, Groß-Zimmern 
   
Weitere Auskünfte bei Marion Thürmer, Telef.: 06071- 74247 und Christa Roth,Telef.: 06071-48401


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Blühendes Barock und weltgrößte Kürbisausstellung in Ludwigsburg
Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern und Kreisvereinigung Odenwald besuchen die badische Residenz.
Am frühen Morgen eines nebligen Tages ging es in Zimmern los um in Michelstadt die Odenwälder abzuholen. Reiseziel war Ludwigsburg und alle Teilnehmer hofften auf gutes, sonniges Wetter.
Über Beerfelden ging es hinab zum Neckar um dann bei Eberbach die B37 Richtung Heilbronn zu fahren. Die geplante Frühstücksrast fand dann bei herrlichem Sonnenschein statt.Frisch gestärkt nach Essen und Trinken wurden die letzten Kilometer in Richtung Ludwigsburg und Residenzschloss  in Angriff genommen. Barock und Rokoko sind die vorherrschenden Baustile der badischen Residenz. Bei der Ankuft erwartete uns schon der Schlossführer. Die anschließende Schlossführung zeigte uns die sehenswertesten Räumlichkeiten, das Appartement Eberhard Ludwig, Spiegelpavillon, Riesenbau, Schlosskirche Theater und Ahnengalerie, das Spiegelkabinett die Friedensgalerie der Ordenssaal und die Ordenskapelle waren weitere Höhepunkte.
Nachdem die ersten zwei Stunden der Führung vorbei waren, kam man zu dem Schluss, dass man an einem Tag unmöglich alle 450 Räume des Residenzschlosses besichtigen kann.
Die nächste Etappe unsere Reise führte uns dann zum blühenden Barock und der weltgrößten Kürbisausstellung  Der Märchengarten im blühenden Barock feiert sein 60 jähriges Bestehen und die Kürbisausstellung findet dieses Jahr zum zwanzigsten mal statt. Von Jahr zu Jahr wurde sie größer und schöner. Das Motto dieses Jahr hieß „fabelhafte Märchenwelt“. So konnten verschiedene Märchengestalten wie ein Einhorn, eine Medusa, ein Phönix aus der Asche und viele weitere Figuren und Märchengestalten besichtigt werden. Alle waren aus einer Vielzahl von Kürbissen verschiedener Farbe und Größen und Sorten hergestellt. Die Auswahl unter weit mehr als 600 Sorten von Kürbissen ist Riesengroß und jeder findet hier seinen Favoriten. Überall drehte sich alles um den Kürbis, so dass man natürlich auch die Kürbisgastronomie mit ihrem vielfältigen Angebot in Anspruch nahm.
Im neu gebauten Kürbis-Shop finden Besucher alles rund um den Kürbis für zu Hause.
Leider verging die Zeit wie im Fluge und gegen Abend musste dann schon die Rückreise angetreten werden. Nicht ohne vorher das Lied von der Lola gesungen zu haben blickten alle Reiseteilnehmer auf einen sonnigen, erlebnisreichen Tag zurück.

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Groß-Zimmner Lokalanzeiger vom 17.8.2019

Lobby für Ältere mit jungem Esprit

Senioren-Union Groß-Zimmern feiert 20. Geburtstag mit einem Gartenfest
Bei der Senioren-Union wurde diesmal besonders feste gefeiert: Die Seniorenvereinigung der Christdemokratischen Partei wurde 20 Jahre alt. Am 21. September 1999 gründete sich die Vereinigung mit dem Ziel, für ältere Menschen in der Politik eine Lobby zu installieren.
Im prächtig blühenden Garten der rührigen Vorsitzenden Marion Thürmer im Otzbergring tummelten sich die Gäste. Bereits um 11 Uhr begann die zwanglose Feier – ein seniorengerechter Termin. Auch mit den Entertainern Regina und Dieter Steiner trafen die Gastgeber den Geschmack ihres Publikums. Beliebte Evergreens, professionell und mit viel Charme dargeboten, da hielt es manchen Gast nicht auf dem Stuhl. Schwungvoll führte Fritz Schreiber, mit 94 Jahren der älteste Besucher, Sängerin Regina Steiner im Walzerschritt über den Rasen. „Du hast Glück bei den Frau‘n, bel Ami!“, als das Paar auch noch ein spontanes Duett anstimmte, gabs für den „Au-Fritz“ stehende Ovationen.
Auch die politische Prominenz lockte es in den Garten. CDU-Generalsekretär Manfred Pentz überbrachte ebenso seine Glückwünsche wie die Bundestagsabgeordnete Patricia Lips und für die Gemeinde Friedrich Faust. Mit Kesselfleischwurst, Salatbüffett und einer überquellenden Kuchentafel war auch von gastronomischer Seite das Feld für eine wunderschöne Feier bestellt.
Der Kreisvorsitzende des Seniorenunion Albert Henrich fasste sich in seiner Laudatio kurz, umriss jedoch die wesentlichen Stationen des "Geburtstagskinds". Die Gründung einer Ortsvereinigung war dem damaligen CDU-Vorsitzenden ein Herzensanliegen. Und mit diesem Vorstoß traf er auf viele Mitstreiter. Bei der Gründungsversammlung in der Mehrzweckhalle „reichten damals die Anmeldeformulare nicht“, ergänzte Marion Thürmer.
Der Tod des langjährigen Vorsitzenden Horst Uebel war für die 120 Mitglieder starke Vereinigung ein schwerer Schlag. „Die folgenden fünf Jahren waren für die Senioren-Union eine schwierige Zeit: Wechselnde Vorsitzende, Reduzierung der Mitgliederzahl auf 90 bis Ende 2013, schließlich die Abspaltung einer größeren Gruppe“, erzählte Henrich. Auf das Tief folgte ein Aufschwung. Mit Marion Thürmer wurde eine tatkräftige neue Vorsitzende gewonnen, die für Kontinuität und großes Engagement steht. „Ich hatte nie Ambitionen auf den Vorsitz“, so die Gastgeberin rückblickend, „aber ich wollte nicht, dass die Senioren-Union kaputtgeht.“ Am 17. Januar 2014 trat sie ihr Amt an „und ich werde vom Vorstand gut unterstützt.“
Ein Zeugnis der konstruktiven Arbeit ist der Anstieg der Mitgliederzahl. Mit 107 Mitstreitern hat sich die Ortsvereinigung wieder an Platz eins im Kreis katapultiert. Vielleicht wegen ihres umfangreichen attraktiven JahresprogrammsUnternehmungen, die die Senioren regelmäßig in die Fremde führen. Oder einem modernen Esprit (es gibt nicht nur eine Homepage, sondern auch einen Facebook-Auftritt). „Im vergangenen Jahr waren wir mit einem ganzen Bus in Kahl am Main“, plauderte Marion Thürmer – damals hatte man mit großer Begeisterung dem Auftritt von Dieter und Regina Steiner gelauscht – und das Angebot der beiden, bei einem außergewöhnlichen Ereignis aufzutreten, glatt beim Schopf gepackt. Mit Schwung gibt es durch den Feiertag, bis der letzte Gast von dannen strebte.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Groß-Zimmner Lokalanzeiger vom 17.8.2019

Mitglieder halten der Senioren-Union Groß-Zimmern seit vielen Jahren die Treue
Acht Gründungsmitglieder der Senioren-Union wurden anlässlich der 20-Jahr-Feier der Ortsvereinigung Groß-Zimmern geehrt.
Seit der ersten Stunde dabei sind Elfriede Burger, Albert und Annegret Henrich, Armin Koellisch, Christina Roth, Lieselotte Uebel, Ilse Ohl und Rudolf Reusche. Ehrungen gab es auch für jüngere Mitglieder: Waldtraut Lotz hält der Seniorenvereinigung in Groß-Zimmern seit 15 Jahren die Treue und Georg Theiß und Siegfried Sudra sind seit jeweils zehn Jahren Mitglied. Seit fünf Jahren sind Hans-Joachim Enders, Dr. Ing. Eberhard Mathee, Anne Sattig, Holger und Gabriele Biedenkapp, Inge Eckmann, Schaafheims Bürgermeister Reinhold Hehmann, Ilona Maria Lang, Walter Schledt und Brigitte Sudra dabei. Das Eintrittsalter für eine Mitgliedschaft liegt bei 60 Jahren oder dem Eintritt in die Rente.
Acht Gründungsmitglieder der Senioren-Union wurden anlässlich der 20-Jahr-Feier der Ortsvereinigung Groß-Zimmern geehrt.

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Senioren-Union Groß-Zimmern im Vogelsberg

Ausflugsziel der Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern war diesmal das Gebiet Vogelsberg, das größte zusammenhängende Vulkangebiet von bis zu 1000 Vulkanen und dem dadurch entstandenem größten Basaltmassivs Mitteleuropas.
Zuerst erkundeten wir das Vulkaneum in Schotten. Mit einer Führung über einige Etagen und 12 verschiedenen Stationen erfuhren wir vieles über die damalige Entstehung und Beschaffenheit der heutigen Landschaft. Durch Anschauungsmaterial und Experimentierstationen, interaktive Exponate und Multi-Media Installationen wurden viele Erklärungen über den Abbau von Eisen und dem Basalt erklärt. Bilderreihen zeigten die Nutzung der Menschen von diesem Material. Ein 100 Kilo schwerer, schwebender Stein zeugte von dem Auswurf eines Vulkanausbruches. Mutige konnten sich darunterlegen.  An einem Modell verinnerlichten wir uns die Herkunft des so notwenigen Grundwassers. Ständig standen aber auch im Raum die Zahlen von Millionen von Jahren über die Entstehung dieser Landschaft gegenüber den Nutzungen und Veränderungen durch uns Menschen in kürzester Zeit, was auch teils nachdenklich machte. Zum Schluss folgte noch ein wundersames, riesengroßes Buch mit lebendigen Erzählungen von Vulkanen, die den Menschen auch Nutzen bringen in Form von heißen Quellen für die Gesundheit, Energiegewinnung durch die Hitze, Anreicherungen von Mineralien und Rohstoffen für die Pflanzenwelt. Auch Mythen und Legenden konnten wir erfahren.
Danach folgte eine kurze Fahrt zum Mittagessen nach Burkhards und dann die Anfahrt zum Hoherodskopf.
Dort erwartete uns eine Vielseitigkeit an Freizeitangeboten. Nachdem obligatorischem Gruppenfoto teilte sich die Gruppe auf. Die Hälfte vorbei am Adventure Minigolfparcours zum Baumkronenpfad. Dort erwartete uns aber nach der Eintrittsgeldzahlung nicht der erhoffte Rundgang in den Baumkronen mit breiten Holzpfaden, sondern die europaweite Besonderheit. Er besteht aus Seilbrücken, die direkt an den Bäumen, teilweise in einer Höhe von 15 Metern und Länge bis zu 50 Metern, befestigt sind und bei jedem Übergang eine Plattform bildet mit Infomaterial aus der Natur. Eine sehr wackelige Angelegenheit, bei dem man sehr gerne den nachfolgenden Jüngeren den Vortritt gab. Der Abschluss auf einer Plattform belohnte uns dann mit Fernsicht bis in das Rhein-Main Gebiet und zum Taunus. Die letzten Meter folgend entlang einem großen Kletterpark, deren Parcours mit Mut und Eifer von einer großen Jugendgruppe bewältigt wurde.
An der 750m langen Sommerrodelbahn vergnügten wir uns beim Zuschauen der mit bis zu 40km/h herunter Sausenden, die anschließend wieder automatisch und bequem hinaufgezogen wurden. Entlang an Hessens längstem Skilift, jetzt umgeben von vielen Blumenwiesen, genossen wir den Ausblick auf die Umgebung.  Übergroße Liegebänke wurden dazu noch angeboten, die Einige mit Begleitung von Lerchengesang, Grillenzirpen und mit Blick auf eine große Schafherde ausnutzten. Bei der Gastronomie konnten wir uns mit viel Sonnenschein und selbstgebackenem Landkuchen ausruhen, austauschen über weitere vielseitige Möglichkeiten oder einfach nur die Aussicht genießen.
Die Heimreise, vorbei am Naherholungsgebiet am Nidda-Stausee, wurde mit vielen Eindrücken und erlangtem Wissen und der Erkenntnis in naher Zeit noch viel zu erkunden angetreten.

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Senioren-Union Groß-Zimmern auf Kulturreise in Michelstadt.

Zu einem Ausflug nach Steinbach zur Basilika und nach Michelstadt zu einer Führung  zu dem Thema „Tod und Teufel“ eine Reise in die Seelenwelt des Mittelalters fand sich die CDU-Senioren Gruppe sehr früh und pünktlich zur Abfahrt in Gr.-Zimmern ein. Trotz der Nähe des Zieles  war diese frühe Hinfahrt aufgrund des Tagesprogrammes und der Geselligkeit durchaus angebracht.
Während der Fahrt kamen überraschend Infos vom Busfahrer über die vorbeiziehende Landschaft und angrenzende Gebiete des Schlosses Fürstenau, sowie das Erreichen des Zieles mit einem kleinen Umweg, wegen der Belastung der Brücke, zum Ziel der Basilika. Angelangt, genau zum Öffnungszeitpunktes, wurden wir von Frau Vollmer, einer Stadtführerin aus Michelstadt, begrüßt. Leider setzte der Regen ein, so dass wir erst im Ausstellungsraum die Geschichte über die Entstehung des hiesigen Ortes, eines der letzten Beispiele authentisch erhaltener karolingischer Architektur, bekamen.
Einhard, ein Vertrauter und Biograph des Kaisers Karl dem Großen und dessen Sohn Ludwig dem Frommen, erhielt zum Dank für seine Leistungen, im Jahr 815 die Mark Michelstadt. Dieser ließ sodann in der Zeit von 823-827 die Basilika erbauen, vermutlich mit der Absicht für sich und seine Gemahlin eine Grabstätte zu schaffen und sie zu einer Wallfahrtskirche zu etablieren.
Die dafür erstandenen Reliquien der Heiligen Marcellinus und Petrus, verweilten jedoch nicht lange an diesem Ort und wurden dann in Seligenstadt beigesetzt.
Grundbegriffe über diese auf dreierlei ausgeführte Mauertechnik, wurde uns vermittelt.  Viele Bestandteile konnten wir auch erfahren, so wie zum Beispiel die Handschriften der Steinmetze und sonstige Einzigartigkeiten der Basilika.
Nach dem Tod von Einhard bis zur Gegenwart, erfolgten verschiedene Nutzungen und Umbauten der Basilika.
Trotz anfänglicher Bedenken, dass diese Führung der Basilika, die bis auf die Grabmale und den romanischen Bogensturz mit Palmettenfries leer ist und nicht genutzt wird, bzw. keine Funktion mehr hat, war die Zeit durch die lebhaften Ausführungen von Frau Vollmer schnell vergangen.
Die Gruppe durfte dann auch noch, mit kurzen Erklärungen über die Vergangenheit und die  Gegenwart des Fürstenauer Schlosses, den überraschend großen Innenhof besichtigen.
Etwas durchgekühlt begab man sich in die im letzten Jahr neu eröffnete Gastwirtschaft „Zur Gerste“, wo man wunschgemäß  in dem sehr gut geheizten, neu renovierten „Saustall“, erwartet wurde und dort bei sehr gutem und schnell erhaltenem Essen in der dafür vorgesehene Zeit verweilen konnte.
Genau im Zeitplan erreichte man danach Michelstadt.  Die Gruppe verteilte sich nach einer Absprache in geselligen Runden in verschiedenen Cafes auf. Für den Rest stand jetzt noch eine weitere Führung in Aussicht, wiederum von Frau Vollmer durchgeführt. Diese verwandelte sich spontan in den Tod und führte uns mit einer Sense,bei leichtem Regen,mit kurzen Wegen an verschiedene Orte, wo man trocken, warm und jeweils gemütlich auf Stühlen sitzend,weiterhin ihren Ausführungen folgen konnte. Es ging um den damaligen Aberglauben im Mittelalter, um Beisetzungen der Toten, wie und warum an welchen Orten. Mit vielen Begriffen und Vergleichen erhielte man den Einblick, wie die Person „Teufel“ eigentlich entstand. Es folgte eine reichliche Information über die originale erhaltene Synagoge.
Auch der Innenraum des Rathauses wurde der Gruppe nicht vorenthalten Dort erfuhr man auch, wie es überhaupt zu den Hexenverfolgungen, dem Teufelswerk  und den anderen Straftaten kam wer die Urteile aussprechen durfte. Danach konnte  man im „Diebesturm“ hautnah im Dunkeln spüren, wie sich eine Einkerkerung anfühlt. Nach nachweislichen Unschuld wurde die Gruppe wieder freigelassen. Es folgte der Höhepunkt der grauseligsten  Erläuterungen vom damaligen Dasein des Scharfrichters im ehemaligen Stadttorbogen. Nach diesem Schrecken, erlöste Frau Vollmer mit einem Umtrunk die Gruppe.
Mit vielem neuen Wissen, was so vor unserer Haustüre liegt und wodurch wir auch weltweit bekannt sind,fuhren alle gemächlich durch den Odenwald zum Ausgangsort mit dem Hinweis auf die nächste anstehende Tagestour nach Schotten im Vogelsberg, zurück.

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Kreis-Senioren-Union in Straßburg
Gemeinsame Fahrt der Senioren-Union Keis Da-Di und Odenwald

Auf Einladung des Europaabgeordneten und Kandidaten für die anstehende Europawahl, Michael Gahler, besuchte die Kreissenioren-Union, zusammen mit dem Odenwaldkreis, das Europaparlament in Straßburg.
© European Union 2019
 Die Fahrt war von dem Kreisvorstandsmitglied Georg Theiss und der hiesigen Vorsitzenden Marion Thürmer, bestens vorbereitet und organisiert.
Nach den üblichen Regularien war man im Bereich des Europaparlaments  und wurde von Herrn Gahler empfangen und in einem Besucherzimmer ausführlich über die Aufgaben und Leistungen des Parlaments und über seine Tätigkeiten im Besonderen, informiert.
Nach dem obligatorischen Gruppenbild, konnten die Besucher an der letzten Parlamentssitzung dieser Legislaturperiode teilnehmen. Ein besonders Erlebnis war, als der Abgeordnete Aloiz Peterle, ehemaliger Ministerpräsident von Slowenien,
mit seiner Mundharmonika, spontan, die „ Ode an die Freude“ spielte. War im Fernsehen und  der Presse zu verfolgen.
Es gab nicht nur brausenden Beifall, sondern viele Abgeordnete und auch die Besuchergruppe waren gerührt und so manche Träne war zu sehen.
Nach einer Betriebsbesichtigung und einer Weinprobe in der Ortenauer Weinkellerei ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende.

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Belgiens Hauptstadt Brüssel, die Hauptstadt Europas
Senioren Union Groß-Zimmern auf großer Fahrt
 
Auf vielfachen Wunsch der Mitglieder nach einer größeren Reise, plante der Vorstand eine 4- Tagereise nach Brüssel. In einem Europawahljahr ein lohnendes Projekt.
Der erste Anziehungspunkt während der Anreise war Waterloo. Wem ist diese letzte chlacht Napoleons nicht in Erinnerung geblieben aus seiner Schulzeit? Die letzte Schlacht die Napoleon führte und verlor gegen ein vereintes Heer der Briten und der Preußen. Wer jemals sein „Waterloo“ erlebte weiß was das bedeutet. Bezeichnend für den Ausgang der Schlacht ist der Ausspruch Wellingtons, ich wollte es wäre Nacht oder die Preußen kämen, soll hier seinen Ursprung haben. Die verlorene Schlacht Napoleons und der Franzosen, führte zur Abdankung Napoleons, dem Ende des französischen Kaiserreiches und der Verbannung Napoleons auf die Insel St. Helena im Atlantik, wo er auch 1821 verstarb.
Die Geschichte der Schlacht von Waterloo wurde den Senioren anschaulich von den Fremdenführern erläutert und im Museum und in einem Panoramagemälde gab es die passenden Bilder dazu. Wer es schaffte konnte vom Löwenhügel aus, nachdem er 226 Stufen bewältigt hatte, seine Blicke über das ehemalige Schlachtfeld wandern lassen.
Gut gelaunt und voller neuer Eindrücke ging es auf die letzte Etappe der Reise, nach Brüssel, und hier wurde dann in Innenstadtnähe das Hotel bezogen. Nach der Zimmerverteilung traf man sich zum gemeinsamen Abendessen und zum Erfahrungsaustausch des ersten Tages einer interessanten Reise.
Ausgeruht und durch ein ordentliches Frühstück gestärkt traf man sich am nächsten Tag zur kombinierten Busrundfahrt und zum Rundgang zu Fuß durch Brüssel.
Schon im Bus wurde uns von der Reiseführerin die Geschichte Belgiens nahegebracht. Seit dem 1. Jahrhundert unter fremder Herrschaft, erkämpften sich die Belgier von den Niederländern, 1830 die Unabhängigkeit. Leopold I. von Sachsen-Coburg wurde belgischer König.  3 Provinzen, Flandern, Wallonien und Brüssel bilden den Staat, somit gibt es auch drei Sprachen die da gesprochen werden. Flämisch, Französisch und Niederländisch. Brüssel hat ca. 1,2 Millionen Einwohner.
Mittlerweilen hat unser Bus das Atomium erreicht. Anlässlich der ersten Weltausstellung nach dem Weltkrieg, wurde diese Milliardenfach vergrößerte Darstellung eines Atommoleküls 1958 errichtet. 102 Meter hoch insgesamt, sollen die 9 Kugeln die 9 Provinzen Belgiens symbolisieren. 6 der Kugeln sind begehbar. Ursprünglich aus Aluminium und Stahl besteht das Atomium jetzt aus Stahl und Edelstahl. Der Durchmesser einer Kugel beträgt 18 Meter.
Von hier ging es dann vorbei an Gärten, Parks und Schlössern der königlichen Familie durch das Europaviertel zu einem Fliegermuseum. Von dem davorliegenden Siegestor hatte man einen tollen Blick über die Stadt.
Im Anschluss daran ging es zu Fuß durch die Hubertus-Passage Richtung Grand Place, der von vielen alten Gebäuden eingerahmt wird. Nachdem man obligatorisch auch bei Menneken Pis vorbeigeschaut hatte, stand er Rest der Zeit bis zur Rückfahrt zum Hotel zur freien Verfügung.
Ein langer, anstrengender Tag endete dann wieder mit einem gemeinsamen Abendessen.


Weitestgehend ausgeruht ging es dann am nächsten Tag über Gent nach Brügge. Brügge muss man erlebt haben, die Hauptstadt Flanderns wird von einem Geflecht von Kanälen durchzogen. Die historische Altstadt sieht aus, wie aus der Zeit gefallen, wenn da nicht die Menschenmassen wären. 6,2 Millionen Besucher im Jahr, bei einer Einwohnerzahl von etwa 100.000. Wir hatten tolles Wetter und das hat nicht nur uns gut getan. Brügge haben wir zu Fuß und vom Wasser aus erlebt und die Vielzahl der historischen Bauten zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Nach einem Zwischenstopp in Gent ging es wieder zum Hotel zurück.
Der letzte Tag ist angebrochen, jetzt heißt es Abschied nehmen. Aber nicht ohne vorher der hessischen Landesvertretung und unserem Europaabgeordneten Michael Gahler zu besuchen. Nachdem wir mit dem Bus einen Parkplatz in der Nähe gefunden hatten wurden wir vom stellvertretenden Leiter der Landesvertretung in Empfang genommen. Er erklärte uns den Sinn und Zweck einer Landesvertretung in der Europäischen Hauptstadt. Hier arbeiten ca. 25 Bedienstete, die die Interessen Hessens vertreten. Die hessische Europaministerin ist ihr Chef. Der Weg zum Gebäude des Europaparlaments war kurz. Hier nahm uns Michael Gahler in Empfang. Nach einer Stärkung in der Besucherkantine ging es zum obligatorischen Fototermin. Herr Gahler erklärte uns dann die Sitzordnung im Parlament. In einem kleinen Sitzungssaal berichtete Herr Gahler dann von seiner Arbeit, wofür er bevorzugt zuständig ist und was das Parlament im Wesentlichen macht. Hier merkte man, war ein Vollblutpolitiker und überzeugter Europäer am Werk und in seinem Element. Die eingeplante Stunde wurde locker überzogen und alle folgten wie gebannt seinen Ausführungen. Nach der Beantwortung einiger Fragen wurden wir dann verabschiedet mit dem Wunsch einer guten Heimreise und der Bitte, Werbung zu machen für EUROPA.
Gegen 22:00 Uhr erreichten wir unseren Ausgangspunkt die Firma Winzenhöler, geschafft und geplättet, aber voller neuer Eindrücke und Erlebnisse. Unser Dank gilt der Reiseleitung und dem Busfahrer im Besonderen. Wer schon einmal in Brüssel mit dem Bus herumgefahren ist, der weiß was wir meinen.

Weitere Fotos siehe Bildergalerie



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Hexenschuß- Ein Theaterbesuch der Senioren-Union Groß-Zimmern
Die Seniorenunion Groß-Zimmern, der auch Senioren aus Groß-Umstadt, Otzberg, Reinheim, Roßdorf Dieburg und Schaafheim angehören, unternahm mit einem Bus der Fa. Winzenhöhler, Groß-Zimmern einen Kurztrip nach Hanau-Steinheim.
 Mit 37 Teilnehmern war die Tour, unter der Leitung der Vorsitzenden Marion Thürmer, gut besucht. Diesmal wurde nicht, wie sonst üblich, eine Sehenswürdigkeit besichtigt, sondern es ging um Kultur. Ein Boulevardstück der deftigeren Art war das Ziel der Begierde: „Der Hexenschuß“, aufgeführt in Stein’s Tivoli Theater in Hanau-Steinheim:
Die Ehefrau eines Flugkapitäns einer namhaften deutschen Airline hatte während dessen Abwesenheit Besuch eines „guten Freundes“. Dummerweise ereilt ihn ein Hexenschuss! Und dummerweise kommt ihr nichts ahnender Ehemann wegen eines technischen Problems mit seinem Flugzeug vorzeitig vom Flugdienst nach Hause. Großes Problem! Wohin mit dem fast bewegungsunfähigen Freund?
Dann war da noch der Termin mit dem Klavierstimmer, den sie ganz vergessen hatte, der nun gar nicht in ihr Konzept passte!...
Eine herb-deftige, frivole Kommödie, die den Senioren sehr viel Spaß bereitete. Natürlich war die Handlung frei erfunden und etwaige Ähnlichkeiten mit Vorkommnissen aus der Vergangenheit sind rein zufällig!
Im „Wenck’schen Hof in Hanau Steinheim, ein Gasthof mit Urdeutscher Atmosphäre und deutscher Küche fand dieser fröhliche Tag seinen Abschluß.
Die Seniorenunion Groß-Zimmern hat jedes Jahr ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, das im Vorstand unter der Leitung der Vorsitzenden Marion Thürmer frühzeitig beraten und beschlossen wird.
Am 9.5.2019 ist Michelstadt das nächste Ziel. Geplant ist eine Führung in der Einhardsbasilika, Mittagessen evtl. ein Verdauungsspaziergang im Fürstenauer Park sowie  eine Führung durch Michelstadt mit dem Thema „Tod und Teufel“  eine Reise in die Seelenwelt des Mittelalters stehen auf dem Programm. Abfahrt ist 9 Uhr am Belmodi.
Gäste sind herzlich willkommen. Infos und Anmeldung bei Christa Roth Tel.: 06071- 48401 oder Marion Thürmer Tel.: 06071-74247

Weitere Fotos siehe Bildergalerie


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Groß-Zimmern Helau! Und Dieburg Äla!

Äla! Zwei närrische Schlachtrufe in einem Atemzug – das hört man selten. Durchaus jedoch bei der Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern, die auch über die Grenzen der Gersprenzgemeinde hinaus populär ist
Mit 40 Gästen legte das Narrenschiff bei "MEO" ab- der Kräppelcafé mit munterem Programm ist Kult. Foto Lokalanzeiger/ Ursula Friedrich
Mit munteren Menschen aus Zimmern und Nachbarschaft wurde bei „Meo“ in der Mehrzweckhalle Fastnacht gefeiert. Und pünktlich zum beliebten närrischen Kräppelnachmittag hatte sich das 111. Mitglied angemeldet. Dass der „Neue“ aus Köln stammt, Wahl-Hergershausen ist, und nun zu Zimmerns Seniorenvereinigung gehört, zeigt die Beliebtheit der Vereinigung – eine von Fünfen im Kreis Darmstadt-Dieburg. Und die Größte.Beim Kräppelnachmittag stimmten Marion Thürmer und Joachim Endersdie Dieburger Fastnachtshymne an.- Foto U.Friedrich
  „Wir sind international“, scherzte Marion Thürmer mit Blick auf die Dieburger am Nachbartisch. Mit Joachim Enders hat die Senioren-Union einen waschechten KVDler in ihren Reihen, der als Conférencier durchs Programm führte – und einen geharnischten Rede dem Protokoller alle Ehre machte. „Viel passiert, landauf, landab, Bouffier gewählt, allerdings ganz knapp. Auch unser Manfred (Pentz), was ne Feier, besiegt klar die SPD, Frau Geier!“ Man mag ihm nachsehen, dass zunächst die Dieburger Fastnachtshymne gesungen wurde – dann war Achim Grimm in der Pflicht. Der Bürgermeister eilte herbei, ohne Rede, dafür mit geölten Stimmbändern. Und mit der Hand auf dem Herz stimmte der Verwaltungschef in glockenklarem Tenor die Hinkelhymne an. Ilona Lang hatte zuvor in Unkenntnis des Fußballsports als vermeintlicher Fan kein Fettnäppchen ausgelassen – und die Lacher auf ihrer Seite. Auch sie erhielt einen Fastnachtsorden, den Lothar Danz jedes Jahr in liebevoller Kleinarbeit entwirft und herstellt.
  Rund 40 kostümierte Gäste erlebten einen kurzweiligen Nachmittag, den Michael Hagemeyer mit Musik und Gesang ausschmückte. „Die Marion, ihr Leut, das weiß ich, iss dess ganze Joahr sehr fleißig, um zu planen die Events – wer dabei, ein jeder kennts“, leitete Joachim Enders zum Jahresprogramm der Senioren-Union über, das die rührige Vorsitzende Marion Thürmer organisiert. Bereits am Sonntag, 17. März, geht es ins Tivoli Theater Hanau, wo die Komödie „Hexenschuss“ gezeigt wird. Anfang April reisen die Senioren vier Tage nach Brüssel und Brügge. Um Menschen, die in Renten sind oder das 60. Lebensjahr erreicht haben, für die Vereinigung zu begeistern, plant Marion Thürmer sogar eine Tournee durch die CDU-Vorstände im Landkreis


Weitere Fotos siehe Bildergalerie

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Senioren-Union besichtigt Deutsche Flugsicherung und landet bei Frau Rauscher.

Um 12,30 Uhr startete der Bus der Senioren-Union Groß-Zimmern, mit begrenzter Teilnehmerzahl, Richtung Langen, um die Deutsche Flugsicherung ( DFS) zu besuchen.
Die Vorsitzende Marion Thürmer begrüßte bei gutem Wetter im Bus die Teilnehmer und übergab das Wort an das Vorstandsmitglied Gerhard Schwecke, der in seiner aktiven Zeit Flugkapitän bei der Lufthansa war.
Auf Grund seiner langjährigen Tätigkeit, war er in der Lage, die Reisezeit mit vielen fachlichen Informationen und Erlebnissen zu füllen.
Am Ziel angekommen, waren alle doch sehr überrascht, über den enormen Gebäudekomplex, in dem die Deutsche Flugsicherung arbeitet.
Erfreulicherweise hatten alle daran gedacht, ihren Personalausweis mitzunehmen, sodass es beim Einlass keine Probleme gab.
Begrüßt, geführt und geleitet, wurde die Gruppe von der hochqualifizierten Frau Klein von der Deutschen Flugsicherung. Zunächst hat man sich in einem größeren Tagungsraum eingefunden, wo schon Getränke bereitstanden.
Es folgte ein sehr umfassender und aufschlussreicher Vortrag, über die Aufgaben und Leistungen der Deutschen Flugsicherung.
Erstaunt war man, dass in dem Komplex rund 5.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, die den Flugverkehr lenken und leiten und mit allen Außenstellen ständig in Verbindung stehen. Es ist nur schwer vorstellbar, dass dies bei täglich über 200.000 Flügen in der Welt, ohne Probleme gesteuert wird.
Dazu trägt auch bei, dass der Höhenabstand der einzelnen Flugzeuge ungefähr 100 m und der Längsabstand ca. 10 km betragen muss.Die Deutsche Flugsicherung ist ein eigenständiges Unternehmen des Bundesinnenministeriums.
Zum Abschluss hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit, von einer Art Empore aus, in das Steuerungszentrum direkt hineinzuschauen.
Voll vieler und neuen Erkenntnissen, fuhr der Bus die Gruppe direkt nach Sachsenhausen zur „Frau Rauscher in der Klappergasse“ , wo Plätze reserviert waren.
Dort hat man sich mit zünftigen Speisen und Getränken gestärkt und zwei vergnügliche Stunden erlebt. Der hauseigene Akkordionspieler „ Rudi“ sorgte für eine tolle Stimmung, mit Oldies, Volks- und Seemannslieder und natürlich mit der „Frau Rauscher aus der Klappergass..“, die dann auch noch persönlich erschien und uns „ Äppelwoi „ einschenkte. Rudi hatte auch seine Freude an der Senioren-Union, die aus voller Brust mitsang, was bei dem einen oder anderen am nächsten auch zu Heiserkeit führte.
Aber bekanntlich hat ja alles ein Ende und so fuhr man bei bester Stimmung wieder Richtung Groß-Zimmern.
Die Vorsitzende bedankte sich auf der Heimat für die Teilnahme und bei Gerhard Schwecke für die gute Organsisation der Veranstaltung

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Stimmungsvolles Programm bei der Senioren Union der CDU Groß-Zimmern
Hier geht es gesellig zu
Ob Dämmerschoppen, Busausflug oder politischer Stammtisch  – bei der Senioren Union der CDU Groß-Zimmern geht es gesellig zu. Und  das kommt gut an. Auch die Weihnachtsfeier bei „Meo“ war mit 65 Gästen bestens besucht.
Ehrung langjähriger Mitglieder: Marion Thürmer (rechts), Albert Henrich und Siegfried Sudra (Mitte) überreichten Urkunden und Geschenke an die Jubilare. Fotos: zah
Ob Dämmerschoppen, Busausflug oder politischer Stammtisch – bei der Senioren Union der CDU Groß-Zimmern geht es gesellig zu. Und das kommt gut an. Auch die Weihnachtsfeier bei „Meo“ war mit 65 Gästen bestens besucht.
Ein stimmungsvolles Programm wurde geschnürt und so den Gästen neben Kaffee, Kuchen und Kommunikation vorweihnachtliche Unterhaltung geboten. Gut gelaunt ging es im festlich dekorierten Saal bei „Meo“ bei der Weihnachtsfeier durch den Nachmittag.Weihnachtsgeschichten zum Schmunzeln, gemeinsam angestimmte Lieder, Ehrungen – der Nachmittag verflog im Nu. Politik war Nebensache – trotz der Botschaft, die just gewählte „AKK“ Anne Kramp-Karrenbauer sei an die CDU-Parteispitze gerückt.
„Zu uns kann man ab dem 60. Lebensjahr kommen, oder wenn man Rente bezieht“, erläutert die Vorsitzende Marion Thürmer, auch ohne CDU-Parteibuch. „Wir laden sehr herzlich ein, bei uns mitzumachen.“ Mit 104 Mitgliedern hat Groß-Zimmern im Kreis die Nase vorn – fünf Senioren-Ortsgruppen der CDU sind in der Kreisvereinigung Darmstadt-Dieburg vertreten, die sich für die Interessen älterer Menschen stark macht. 
Auch für das Jahr 2019 hat Marion Thürmer, die seit fünf Jahren Vorsitzende der hiesigen Senioren-Union ist, ein attraktives Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Im Januar geht es ins Thermalbad nach Bad Soden-Salmünster, im Februar zur Deutschen Flugsicherung (5. 2.) und am 21. Februar wieder in die Traditionsgastsstätte zu „Meo“, um ab 14.33 Uhr einen närrischen Kräppelnachmittag zu feiern.
Gemeinsam mit Stellvertreter Siegfried Sudra und dem Kreisvorsitzenden Albert Henrich ehrte die Vorsitzende dann langjährige Mitglieder, die mit Urkunde, Ehrennadel und Präsent bedacht wurden.
Die Jubilare: Gisela Greiner ist seit fünf Jahren dabei, seit jeweils zehn Jahren Lydia Schulze, Reinhold und Gisela Ritter sowie Marion Thürmer. 15 Jahre bei der Senioren Union sind Heinz Brücher, Eleonore Brasch und Maria Rousselot. 
Berta Köhler ist bereits seit 30 Jahren Mitglied.  zah


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Senioren-Union Groß-Zimmern besucht die Barockstadt Amorbach.

Am 13.11.2018, schon um 9 Uhr, startete der vollbesetzte Bus, zur durch Gabi Zöller-Biedenkap gut vorbereiteten Fahrt, nach Amorbach. Sie hatte ein interessantes und reichhaltiges Programm zusammengestellt, das sie im Bus vorstellte.
Im Bus begrüßte zunächst die örtliche Vorsitzende Marion Thürmer die Mitglieder und einige Gäste und freute sich über die gute Beteiligung.
Vom Wetter her, sah es zunächst nicht so toll aus, was sich allerdings ständig verbesserte und als der Bus in Amorbach ankam. schien schon die Sonne.
Erster Programmpunkt war die Besichtigung der Marzipanfabrik Weilbach. Sehr fachkundig wurde die Entstehung und Entwicklung der Firma, die 1977 als Konditorei gegründet wurde und heute mit 80 Mitarbeitern, ihre Produkte weltweit vertreibt, vorgestellt. Natürlich sind auch einige Großmärkte dabei.
Lustig wurde es, als alle, aus Hygienegründen, Schutzkleidung, inclusive Mütze und Mundschutz, anlegen mussten. Manche waren kaum wiederzuerkennen.

Zum Abschluß konnte jeder im Verkaufsladen Produkte probieren und natürlich einkaufen, denn alles was produziert wird, wurde auch angeboten.
Davon wurde reichlich Gebrauch gemacht, was an den vollen Taschen erkennbar war.
Trotz der Nascherei, freute man sich jetzt auf ein gutes Mittagessen. Dafür waren in der Brauerei-gaststätte Etzel Plätze reserviert und man saß bei gutem Essen und Getränk, sowie guter Stimmung, gemütlich zusammen.
Um 14 Uhr gab es, in zwei Gruppen eingeteilt, eine Schloß- und Abteikirchenführung. Man erfuhr sehr viel über die Geschichte von Amorbach, besonders über das Schloss und die Abteikirche, was sich aus einem Benedikdienerkloster entwickelt hat. Es gibt sogar noch einen echten Fürsten, der auch in Amorbach wohnt.
Das war aber noch nicht alles, denn zum Abschluss gab es noch einen Abstecher in das gegenüberliegende und bekannte Cafe Schlossblick.
Voll mit vielen neuen Erkenntnissen, wurde um 17 Uhr die Heimreise angetreten.
Von den Gästen, denen es sehr gut gefallen hat, sind zwei spontan neue Mitglieder geworden.
Die Vorsitzende dankte auf der Heimfahrt allen für ihre Teilnahme und dem geselligen Busfahrer für die reibungslose Fahrt.
Gleichzeitig lud sie noch für die Weihnachtsfeier, am 7.12.2018, um 15 Uhr, in die Gaststätte der Mehrzweckhalle bei MEO ein.

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Ministerpräsident Armin Laschet zu Gast bei der Senioren-Union Groß-Zimmern

Auf Vermittlung des Generalsekretärs der Hessischen CDU, Manfred Pentz, kam am 17.10. 2018 Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, zum Stammtisch der Senioren-Union Groß-Zimmern.
Eine Rarität hatte die Senioren-Union Groß-Zimmern zu bieten. Der Ministerpräsident Armin Laschet kam zum Stammtisch bei Nico und begeisterte die ca 85 Teilnehmer mit einer sehr sachlichen Wahlkampfrede.
Er zeigte deutlich auf, was die vergangenen Jahre von der CDU, die letzten 4 Jahre zusammen mit den Grünen, Positives in Hessen geleistet wurde und wie gut Hessen dasteht.
Für ihn ist Hessen in vielen Positionen vorbildlich, so Laschet und er will versuchen, einiges für sein eigenes Bundesland zu übernehmen.
Er stand nach seiner Ansprache noch für Fragen